Der Weg zum Deutschen Pokalsieger 2005/2006
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Epilog
Der HSV Handball
startete - relativ neu zusammengestellt - mit großen Erwartungen in die Saison.
Klare Zielvorgabe: Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb. Nach einem
verkorksten Start (0:6 Punkte) konnten wir uns bis zur Winterpause mit Mühe im
Mittelfeld halten. Alle Hoffnungen ruhten auf dem Pokal-Wettbewerb...
...der
im Nachhinein betrachtet von unglaublichem Losglück und Heimvorteil
für uns geprägt war. Aber: Wir haben alles richtig gemacht.
Und: Titel ist Titel ;-) . Erste Hauptrunde:
Freilos - wie alle Erstligisten
Zweite Hauptrunde: Stralsunder HV (2.Liga) - HSV Hamburg 21:30
(10:14)
Dritte Hauptrunde: HSG Niestetal/St. (2. Liga) - HSV Hamburg
23:34 (13:20)
Vierte Hauptrunde: HSV Hamburg - HSG Nordhorn (1. Liga) 32:31
(17:12)
Fünfte Hauptrunde: TSV Hannover-Burgdorf (2. Liga) - HSV Hamburg
25:28 (16:12)
.
Der Weg ins Final4-Wochenende in Hamburg hätte kaum angemehmer sein können.
Schwerste Aufgabe war das Achtelfinale daheim gegen Nordhorn.
Halbfinale: SC Magdeburg
08.04.2006 |
HSV Hamburg - SC Magdeburg |
31:30 (16:13) |

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13.500 Zuschauer in der restlos ausverkauften
ColorLine-Arena treiben uns im ersten Halbfinale des Tages nach vorne.
Kampf, Kampf, Kampf - und Magdeburg wirkt eher verkrampft. Mitte der 2.
Halbzeit liegen wir viel zu früh viel zu weit vorne
(6 Tore). Der SCM hat nichts mehr zu verlieren und plötzlich die
spielerische Leichtigkeit auf seiner Seite. Glücklicher Weise halte ich
in den letzten Minuten 3 Siebenmeter (mein wesentlicher Beitrag zum
Pokalsieg), und der knappe Vorsprung wird über
die Zeit gerettet. |
. Finale: SG Kronau/Östringen
09.04.2006 |
HSV Hamburg - SG
Kronau-Östringen |
26:25 (9:10) |

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Danke Kronau & Kiel: Kiel schlägt
Flensburg und Lemgo, Kronau schlägt Gummersbach und dann im Halbfinale
Kiel - und es kommt wider Erwarten zu einem absoluten Außenseiter-Finale.
Kronau hatte sich freundlicherweise noch völlig aufgerieben und mehrere
Verletzte zu beklagen. Erste Halbzeit: Handball wie früher. Die
Deckungsreihen dominieren, Tore sind Mangelware. In der zweiten Halbzeit
entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch: Erst führen wir mit 3, dann
Kronau (ca. 50. Minute). In der Endphase zeigen wir den größeren
Willen. Kronau hat bei
7 gegen 4 noch 6 Sekunden Zeit, um auszugleichen, aber mein
Torwart-Kollege pariert. |
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.Bilder (per Klick vergrößerbar)
Halbfinale: 7m Nummer 1... |
...Nummer 2... |
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..und nach Nummer 3. |
Der Pokal ist unser. |
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Empfang am Hamburger Rathaus |
Jubel, Jubel...
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OB Ole gtratuliert. |
The Pott... |
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